über uns

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Hand auf's Herz

Das Kernteam, bestehend aus Dr. Arno Weber, Vzlt. Dietmar Auer, Daniela Hekel B.A., und Mag. Andreas Hekel (Foto, v.l.n.r.), HR Gerhard Seier hat sich 2018 zusammengeschlossen, um sich für ein respektvolles Zusammenleben im öffentlichen Raum einzusetzen.

Am Anfang war es nur eine Anregung, genauer hinzusehen und Dinge bewusster wahrzunehmen. Aber spätestens nachdem vermehrt Fälle von respektlosem Verhalten an öffentlich bediensteten Personen aufkamen, hat sich ein immer stärkerer Handlungsbedarf entwickelt.

Im engen Austausch mit betroffenen Berufsgruppen und Organisationen war die Bewegung Gewaltig – wenn wir nicht wegschauen im Oktober 2018 der erste Auftakt in Richtung einer eigenen Initiative! Aus der Bewegung wurde schließlich Hand aufs Herz - eine gemeinsame Initiative mit allen Tiroler Blaulicht- & Einsatzorganisationen und starken Partnern aus Wirtschaft, Politik und Bildung, die alle eine gemeinsame Vision verfolgen: ein respektvolles und friedliches Miteinander.

Die Initiatoren haben sich der Aufgabe verschrieben, in Zusammenarbeit mit Experten aus unterschiedlichen Bereichen Lösungsvorschläge und Ansätze zu verknüpfen und gemeinsam etwas zu bewegen, um für ein respektvolleres Miteinander zu sorgen.

EIN TEAM FÜR LÖSUNGEN

Je nach Problematik und Zielgruppe werden mit Experten aus unterschiedlichen Bereichen entsprechende Lösungsvorschläge entwickelt. Neben Psychologen, Pädagogen und Friedensforschern zählen auch Künstler aus der Theater- und Unterhaltungsszene zum Team. Dadurch ist es möglich, unterschiedliche Zielgruppen mit unterschiedlichen Lösungsmodellen anzusprechen. Dies geschieht in Form von Workshops, Bildungsprogrammen, Diskussionsrunden, diversen Aktionen und unserer aktuellen Videokampagne #RESCHPEKT.

Ao. Univ. - Prof.in Dr.in Barbara Juen

Universität Innsbruck, Institut für Psychologie

Barbara Juen ist Psychologin, renommierte Spezialistin im Feld der Krisenintervention bei Großschadensereignissen und Hochschullehrerin im Institut für Psychologie der Universität Innsbruck mit dem Forschungsschwerpunkt Akuttraumatisierung und Psychotraumatologie.

Sie ist fachliche Leiterin für Psychosoziale Dienste im Österreichischen Roten Kreuz und Scientific Advisor des European Network for Psychosocial Support sowie des IFRC Reference Centre for Psychosocial Support mit den Arbeitsschwerpunkten klinische Psychologie, Notfallpsychologie und Krisenintervention. Sie forscht in den Feldern Emotionen, Konflikte und ihre Regulation und allgemeine sowie spezielle Psychotraumatologie bei Kindern und Jugendlichen.

Publikationen: https://www.uibk.ac.at/psychologie/mitarbeiter/juen_b/publications.html

Dr. Wolfgang Dietrich

Friedens- und Konfliktforscher

Wolfgang Dietrich, Historiker, Jurist, Politikwissenschafter ist UNESCO Chairholder für Friedensstudien und Leiter des Arbeitsbereichs für Friedens- und Konfliktforschung an der Universität Innsbruck, dessen Masterlehrgang er 2001 gegründet hat, und Gastprofessor an zahlreichen Universitäten auf allen Kontinenten. Derzeit arbeitet er hauptsächlich im Irak, in Kolumbien, Bolivien und Brasilien.

2015 ernannte ihn seine Heimatuniversität Innsbruck zum Honorarprofessor und die Arbeitsgemeinschaft der Alpenländer ARGE ALP zum Friedensbotschafter des Alpenraums.

Wolfgang Dietrichs Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich Friedensphilosophie, Friedensgeschichte, Kulturen der vielen Frieden, Frieden, Musik und Frieden, sowie, in den neusten Arbeiten, auf dem Beitrag der Humanistischen Psychologie zur Friedensforschung und Konflikttransformation.

Publikationen: https://www.uibk.ac.at/peacestudies/dietrich/publications/

Mag. Armin Staffler

Politologe und Theaterpädagoge

Armin Staffler arbeitet seit dem Jahr 2000 als Theaterpädagoge zu sozial-politischen Themen und Fragen des Zusammenlebens (Respekt, Gerechtigkeit, Konflikttransformation, Klimaschutz, Gemeinwesenarbeit, Generationen, Gender, Mitbestimmung etc.). Seine bevorzugten Methoden sind Forumtheater, Regenbogen der Wünsche und Polizisten im Kopf. Die Methoden gehen auf das Theater der Unterdrückten nach Augusto Boal zurück, sind allerdings in der Durchführung stark vom Theater zum Leben (Theatre for Living) von David Diamond geprägt. Als Lehrender ist er u.a für die Universität Innsbruck, die KPH Wien/Krems, die PPH Linz und die PHT Tirol tätig.

Er ist u.a. Obmann von spectACT – Verein für politisches und soziales Theater  http://www.spectact.at/

Publikationen: https://www.staffler.at/theaterpaedagoge/publikationen

Dino Eicher "Dino Dorado"

Gedankenkünstler

Dino Eicher trat mit 14 Jahren als jüngstes Mitglied in den Zauber Ring Innsbruck ein. Mittlerweise wird er weltweit für Events, Firmenfeiern, Varietés und Theater gebucht, erhielt zahlreiche Auszeichnungen für seine Darbietungen und repräsentierte als Generalsekretär den Magischen Ring Austria (Verband aller Zauberer Österreichs). Auf seinen Reisen und Auftritten beschäftigt er sich mit dem wahren Wesen der Zauberkunst und nonverbaler Kommunikation mit anderen Menschen und Kulturen. Er hat es sich zum Ziel gesetzt, Menschen positiv zu beeinflussen, mit seiner Performance zu inspirieren und Freude zu verbreiten.

 

Neben der Tätigkeit als Gedankenkünstler hat er das Unternehmen http://rucktuk.com/ gegründet mit dem Schwerpunkt Elektromobilität & E-Car Sharing.

Daniela Hekel, BA

Unternehmerin und Coach

Daniela zählt zum Kernteam der Initiative und unterstützt Hand aufs Herz gemeinsam mit ihrem Mann über die Agentur NAU Agency.

 

Durch ihre zusätzliche Coaching- und Beratungstätigkeit über DOitGOOD, welche sich an Gründer und Gründerinnen richtet, die mit ihrer Geschäftsidee für einen positiven Impact sorgen möchten, bringt sie ein umfangreiches Wissen und viel Herzblut in den Bereichen Marketing, Kommunikation und Bewusstseinsbildung mit. 

Ihre feste Überzeugung ist es, dass man das eigene Potential nur dann entfalten kann, wenn man einen tieferen Sinn in der Tätigkeit gefunden hat, die man ausübt. Unternehmerin zu sein bedeutet für sie viel mehr, als nur einen Job zu erfüllen. Es ist eine Lebenseinstellung, die sie immer wieder neu herausfordert und gleichzeitig ganz neue Möglichkeiten und Sichtweisen auf das persönliche genauso wie auf das berufliche Leben ermöglicht. Ein respektvolles und wertschätzendes Miteinander spielen dabei eine ganz wesentliche Rolle. Das gibt sie auch in ihren Coachings weiter.